Bankrecht

Bankrecht

Bankrecht

Unter dem Begriff Bankrecht werden im deutschen Recht die Rechtsverhältnisse der Kreditinstitute, insbesondere in Bezug auf die einzelnen Bankgeschäfte und das Kreditgewerbe, zusammengefasst.

JUSTUS Rechtsanwälte sind seit 15 Jahren auf das Bankrecht spezialisiert und vertreten Sie in allen Fagen des Bankrechts,  insbesondere in fogenden Gebieten:

  1. Bearbeituungsgebühren zurückfordern
  2. Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern
  3. Widerruf von überteuerten Darlehensverträgen

Kann ein Bankkunde sein Darlehen nicht bedienen, droht oft die Darlehenskündigung und Zwangsversteigerung durch die Bank.
Eine Studie der Verbraucherzentrale Hamburg ergab das zwei Drittel von 300 überprüften Darlehensverträgen fehlerhaft waren. Diese Auffassung können wir nur bestätigen. Für den Darlehnsnehmer eröffnen sich daher, je nach dem welcher Teil des Vertrages betroffen ist, verschiedenste Möglichkeiten Ansprüche gegen Deutsche Banken und Sparkassen geltend zu machen.

  • Bürgschaft:

Bürgschaften dienen Banken zur Absicherung von Darlehen. Gerichte haben den Banken heir enge Grenzen gesetzt. Die Bürgschaften unter nahen Verwandten sind oft sittenwidrig. Das gleiche gilt bei Übersicherung odas auch für bestimmte Varianten der Mithaftung.

  • Beratungshaftung (Kickback und Provisionen):

Bankberater müssen ihre Kunden objektgerecht und anlegergerecht beraten. Objektgerecht ist die Anlageberatung, wenn der Bankberater den Kunden über alle entscheidungsrelevanten Aspekte der Kapitalanlage informiert. Anlegergerecht heißt, der Anlageberater der Bank berücksichtigt die Wünsche, Anlageziele und den Wissensstand des Bankkunden.
Der Bankberater sowie auch Wertpapierhandelsunternehmen müssen ungefragt über die genaue Höhe der Provisionen aufklären, die sie für die Vermittlung erhalten (sog, Kickbacks).

  • Vermögensverwaltung:

Schon mit Depoteröffnung wird ein Vermögensverwatlungsvertrag geschlossen. Hier hat die Bank Anlagerichtlinien und Beratungsregeln genau zu beachten. Bei Verstößen haftet sie dem Bankkunden auf Schdenersatz.

Nicht nur Polizeistatistiken und Medienpräsenz des Themas zeigen wie erheblich der EC-Karten Missbrauch zugenommen hat. Auch Gerichte haben sich regelmäßig mit Fällen zu beschäftigen, in denen der Bankkunde vorträgt nicht er sondern unbekannte Dritte hätten seine Karte verwendet und damit eine Auszahlung am Geldautomaten oder eine bargeldlose Zahlung bewirkt.

Wofür Banken ebenfalls kein Entgelt verlangen dürfen:

  1. Unzulässige Bearbeitungsgebühren für den Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags
  2. Pfändungsschutzkonto darf nichts extra kosten
  3. Kein Entgelt für abgelehnte Einzugsermächtigung
  4. Kein Entgeltanspruch für nicht erfolgte oder fehlerhafte ausgeführte Zahlungsaufträge
  5. Kein Entgeltanspruch bei Verlust oder Diebstahl der EC- oder Kreditkarte
  6. Keine Gebühr für Buchungsposten auch für Geschäftskunden

Umstritten, aber gerichtlich noch nicht geklärt ist, ob auch ein Entgelt für Überweisungen und andere Aufträge auf Papier unwirksam ist.

 

Ansprechpartner:
Wolfgang Kapitza
Assessor jur. und Bankkaufmann (IHK)
E-Mail: Justus@kanzleimitte.de

Telefon: 030-440 449 66
Telefax: 030-440 449 56
Grit Rahn
Rechtsanwältin
E-Mail: Rahn@kanzleimitte.de

Telefon: 030-440 449 66
Telefax: 030-440 449 56
Knud J. Steffan
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
E-Mail: Steffan@kanzleimitte.de

Telefon: 030-440 449 66
Telefax: 030-440 449 56

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