Prospekt
Bevor ein Wertpapier zum Börsenhandel zugelassen wird, muss das entsprechende Unternehmen die Öffentlichkeit mit Prospekten in Form von Börsenprospekten oder …
Bevor ein Wertpapier zum Börsenhandel zugelassen wird, muss das entsprechende Unternehmen die Öffentlichkeit mit Prospekten in Form von Börsenprospekten oder …
Platzierung bezeichnet die erstmalige öffentliche Unterbringung von Wertpapieren in Zusammenhang mit einer Emission. Häufig wird hierbei eine breite Streuung der …
Die Plusankündigung (+) ist ein Kurszusatz, der auf eine Veränderung des Kurses von Wertpapieren nach oben hinweisen soll. Die Plusankündigung wird vom jeweiligen …
Ein Pflichtblatt ist eine Zeitung, in der Wertpapier-Emittenten die vorgeschriebenen Bekanntmachungen, wie beispielsweise Börsenprospekte, Bezugsrechte oder Auslosungen vornehmen. Siehe auch: Publizität
Als Performance bezeichnet man den Ertrag eines spekulativen Investments, der die Wertentwicklung oder den Zuwachs über einen bestimmten Zeitraum anzeigt. …
Als Passivgeschäfte bezeichnet man Bankgeschäfte, die dem Zwecke der Beschaffung von Geldkapital dienen. Zu den Passivgeschäften gehört beispielsweise die Hereinnahme von Einlagen …
Passiv gemanagte Fonds sind häufig indexorientierte Fonds. Demnach ändert sich die Zusammensetzung des Fonds ausschließlich dann, wenn sich auch die jeweilige …
Die Offenmarktpolitik wird von der Europäischen Zentralbank und nationalen Zentralbanken dazu genutzt, die umlaufende Geldmenge durch Käufe bzw. Verkäufe von …
Offene Rücklagen gelten als ein Teil des Eigenkapitals und sind in der Bilanz dementsprechend auszuweisen.
Eine Nichtveranlagungsbescheinigung ist eine Urkunde, die dem Anleger vom Finanzamt ausgestellt wird, sofern sich dieser unter festgesetzten Einkommensgrenzen befindet. Anhand …