Nennwertlose Aktie
Eine nennwertlose Aktie, ist ein Wert, der nicht auf einen festen Geldbetrag, sondern auf einen Gesellschaftsanteil lautet, solange keine nominelle …
Eine nennwertlose Aktie, ist ein Wert, der nicht auf einen festen Geldbetrag, sondern auf einen Gesellschaftsanteil lautet, solange keine nominelle …
Die nachrangige Verbindlichkeit umfasst sämtliche Schulden eines Unternehmens gegenüber Dritten, die im Falle von Konkurs oder Liquidation erst nach den …
Outperformance, auch Outperformer, bezeichnet Wertpapiere, deren Kursentwicklung laut Analysten besser eingeschätzt wird, als die des Gesamtmarktes.
Die Mindestzeichnungssumme ist der kleinste Betrag, mit dem sich ein potentieller Anleger am Kapital einer Fondsgesellschaft beteiligen kann. Dieser Betrag ist regulär in …
Der Mindestanlagebetrag definiert die Geldmenge, die zum Kauf von Fondsanteilen mindestens erbracht werden muss. Die Höhe ist davon abhängig, ob eine Einmaleinlage …
Der maximale Verlust bezeichnet den stärksten Wertrückgang eines Index oder Fonds in dem Zeitraum der vergangenen drei Jahre.
Market Making ist eine von professionellen Börsenhändlern vorgenommene Maßnahme, um den Marktzustand liquide zu halten. Hierzu stellt der Market Maker …
Als Optionsschein, auch Warrant oder Covered Warrant, bezeichnet man die risikoreiche Variante des Börsengeschäfts. Ind diesem ist das Recht, jeodch nicht die Verpflichtung, …
Materialaufwendungen sind solche Aufwendungen eines Unternehmens, die für Betriebs-, Hilfs- und Rohstoffe sowie zur Produktion von Waren verwendet werden. Ferner gehören auch Aufwendungen für …
Als eng bezeichnet man einen Markt, in dem die durchschnittlichen Tagesumsätze bei einem bestimmten Wertpapier relativ niedrig sind und es …