Atypisch stille Gesellschaftsbeteiligung
Ein Anleger, der eine atypisch stille Beteiligung führt, gilt als Mitunternehmer, der zwar nach außen hin nicht erkennbar ist und …
Ein Anleger, der eine atypisch stille Beteiligung führt, gilt als Mitunternehmer, der zwar nach außen hin nicht erkennbar ist und …
„Kick-Backs“ sind verdeckte außerordentliche Provision, die der Fonds hinter dem Rücken des Anlegers aus dem Agio und den Verwaltungskosten an …
Die Fungibilität beschreibt einen erschwerten Wiederverkauf einer Aktie.
Der regulierte Markt bezeichnet einen organisierten Markt sowie eine gesetzlich geregeltes Börsensegment, für den die Zulassung, Pflichten und Organisation des …
Die Quellensteuer zeichnet aus, dass eine Steuererklärung bei dieser nicht notwendig ist, da die depotführenden Banken die Steuer direkt an …
Der Veräußerungsgewinn definiert den der Abgeltungssteuer unterliegenden, tatsächlich realisierten Gewinn eines Wertpapiergeschäftes.
Die Kapitalertragssteuer ist eine Form der Einkommenssteuer und wird auf inländische Kapitalerträge aus Aktien, Genussscheinen, GmbH-Anteilen, u.ä. gerechnet. Bei der …
Der Freiverkehr ist ein privatrechtliches Börseninstrument, das von der Börse selbst reguliert wird. Er handelt mit Wertpapieren, die nicht zum …
Ein Makler ist ein gewerbsmäßiger Vermittler, der gegen eine Courtage Wertpapier-, Devisen- oder Warengeschäfte für andere ausführt. Man unterscheidet zwischen …
Der Schlusskurs ist der letzte festgestellte Kurs eines Wertpapieres am jeweiligen Börsentag, der nach Beendigung des Präsenzhandels in fortlaufender Notierung …