Thesaurierende Fonds
Thesaurierende Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie die erzielten Erträge wieder im Fondsvermögen anlegen, statt sie auszuschütten.
Thesaurierende Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie die erzielten Erträge wieder im Fondsvermögen anlegen, statt sie auszuschütten.
Laufzeitfonds sind Investmentfonds, bei denen von vorneherein eine bestimmte Fälligkeit vorgesehen ist. Zumeist werden die Fonds nach Ende der Laufzeit …
Laufende Erträge bestehen zumeist aus Einnahmen durch Aktien und nicht festverzinsliche Wertpapiere und befinden sich in der Gewinn- und Verlustrechnung …
Latente Steuern sind eine Bilanzposition, die entsteht, wenn erfolgswirksame Sachverhalte in der Handels- und Steuerbilanz zu unterschiedlichen Bilanzen führen, indem …
Die Liquidität dritten Grades ist eine Prozentzahl, die sich errechnen lässt, indem man das Umlaufvermögen durch die Anzahl der kurzfristigen …
Die Liquidität bezeichnet einerseits einen Marktzustand (liquider Markt) und andererseits die Fähigkeit von Banken und Unternehmen, Zahlungsverpflichtungen vertragsgemäß zu erfüllen …
Ein liquider Markt zeichnet sich dadurch aus, dass sich auf diesem jederzeit Käufer und Verkäufer für Güter in Form von …
Als liquide Mittel bezeichnet man die Barmittel eines Unternehmens, in Form von Kassenbeständen oder verfügbaren Geldern. Sinngemäß gehören dazu auch …
Als Leitzins bezeichnet man den festen Zinssatz, der von der Bundesbank für die Abgabe von Zentralbanken festgesetzt wird und nicht …
Die BaFin ist die für die Bundesaufsicht über Finanzdienstleistungsunternehmen, darunter auch die Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds, zuständige Aufsichtsbehörde. Sie wurde 2002 …