Investmentfonds

Vermögensaufbau durch richtige Investitionen

Wichtige Tricks und Tipps bei dem Kauf von Fonds

capital sachwert

Wie können die Investmentfonds effizient zum Vermögensaufbau beitragen?

Entwicklung von den 50er Jahren bis heute

Die in letzter Zeit unter den privaten Geldanlegern Popularität erlangten Investmentsfonds charakterisieren sich als ein Sondervermögen, das aktiv durch eine Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet wird. FONDAK, UniGlobal, DWS Vermögensbildungsfonds I oder der Templeton Growth Fund stellen nur einzelne Beispiele dafür. Bevor aber die Entscheidung darüber getroffen wird, in einen Fonds zu investieren, sollen einige Einzelheiten berücksichtigt werden.
Auswahlentscheidung über die Fondsart

Wichtig ist, die einzelnen Fondsarten voneinader unterscheiden zu können, bevor der Entschluss zum Fondskauf überhaupt gefasst wird. Dabei müssen offene, geschlossene, thesaurierende und ausschüttende Fonds abgegrenzt werden. Die offenen wie DekaFonds oder Carmignac Patrimoine stellen die Mehrzahl der Fonds dar und können über die Böse oder Banken, Vermittler oder Investmentgesellschaften gekauft werden. Sie unterteilen sich danach, worin es tatsächlich investiert wird (z. B.: in Aktien, Renten, Immobilien) und dementsprechend nach Misch- und Dachfonds. Weiterhin könnten sie von dem privaten Anleger nach ihrer Anlagestrategie, Region oder Branche verglichen werden. Die offenen Fonds können aber auch wegen fehlenden Emittentenrisikos hinsichtlich der Investmentgesellschaft, Wertschwankungen und erheblicher Wertverluste riskant sein.
Vergleich der besten Fonds

Nach Wahl der Fondsgattung müssen weiter die besten Fonds ausgesucht und bestimmt werden. Die wichtigsten Kriterien sind nämlich die Kompatibilität des Anlagehorizonts einer Fondsgesellschaft mit diesem des Anlegers, die Anlagestrategie, die an Wert oder Rendite und Risiko orientiert sein kann, die Fondsstrategie, die mit der Fondsstruktur dem Anlageprospekt zu entnehmen ist, die Anlagebedingungen und die (Halb-)Jahresberichte der Investmentgesellschaft. Ein Vergleich der Fonds kann auch nach deren Fondsvolumen erfolgen oder unter Berücksichtigung der Total Expense Ratio Kennzahl, die bei dem Kostenvergleich bedeutsam ist. Was die Kosten eines Fonds anbelangt, muss der Anleger grundsätzlich mit einem Ausgabe- (2,5 % bis 7%) und ggf. Rückgabeausschlag, mit Verwaltungskosten (1,5% bis 2,5% pro Jahr), Transaktionskosten, Gebühren der Depotbank, Handelsgebühren beim Anteilskauf über die Börse und ggf. mit erfolgsabhängiger Vergütung für das Fondsmanagement (bis zu 20%) rechnen. Falls sich diese Kosten für den Anleger als zu hoch erweisen, kann sich ein passiv gemanagter Indexfonds (ETF) zu einem ”Managed Fund“ als die günstigere Alternative erweisen
Bedeutung von Moody’s, €uro, Stiftung Warentest

Die verschiedenen Fonds können außerdem nach ihrer bisherigen Performance in steigenden und fallenden Märkten und nach deren wahrscheinlich künftigen oder absehbaren Marktentwicklungen verglichen werden. Dabei erfolgt die Bewertung durch die großen Ratingsagenturen wie Moody’s, die auch Angaben über die Wertschwankung enthalten. Fondslisten aus bekannten Magazinen wie €uro oder Stiftung Warentest sowie sogenannte Online-Tools (z. B.: Fondsdata vom Bundesanzeiger, Fondsvista oder weitere Online-Depotbanken) können auch im Rahmen des Fondvergleichs herangezogen werden. Ratings sind trotzdem nie das sicherste Vergleichsmittel, was sich zuletzt anhand der Lage vor der Finanzkrise vor 9 Jahren ergeben hat.

 

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